Wichtige Hinweise für Verteiler

Unsere fremdsprachige Literatur wird allen Bestellern kostenlos zur Verteilung zur Verfügung gestellt. Die Kostenfrage soll für die Verbreitung des Evangeliums kein Hindernis sein.

Jede Weitergabe unserer Literatur geschieht stets in persönlicher Verantwortung der verteilenden Personen. Bitte fragen Sie sich unter Gebet, welche Literatur an welchem Ort für welche Menschen passend ist. Vermeiden Sie, dass durch unseriöse Schriftenverteilung oder -auslagen dem Anliegen, Jesus Christus bekannt zu machen, geschadet wird. Es geschieht leicht, dass durch unkorrektes Verhalten Menschen verärgert werden. Sicherlich wird in bester Absicht gehandelt, aber leider bekommen wir hin und wieder Beschwerden.

Bitte beachten Sie bei einer Verteilaktion die folgenden Grundsätze:

- Keine Schriften in Briefkästen werfen, die den Hinweis „Keine Werbung“ oder ähnlich tragen. Sie können in solchen Fällen klingeln und höflich fragen, ob Sie eine christliche Schrift überreichen dürfen. Leider werden die Hinweise auf den Briefkästen von manchen Verteilern ignoriert und die Folge ist, dass sich erboste Empfänger melden und nicht selten mit einer Strafanzeige drohen. Teilweise werden die Schriften dann mit entsprechenden Bemerkungen zu unseren Lasten (unfrei) zurückgesandt. Übrigens können auch Strafen bis zu 1.000 EUR auferlegt werden.

- Keine Flyer an Autotüren oder Scheibenwischer hängen.

- Das persönliche Ansprechen von Passanten ist erlaubt, solange dies nicht in aufdringlicher Weise geschieht.

- Für das Aufstellen eines Informationsstandes ist immer eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Weggeworfene Flyer sollten sofort aufgesammelt und entsorgt werden.

- In Krankenhäusern, Sanatorien, Kurhäusern, Kirchen usw. nicht ungefragt christliches Verteilmaterial auslegen. Dazu ist die Genehmigung der Verwaltungsdirektion oder der Kur- und Krankenhausseelsorge notwendig. Ebenso ist eine Genehmigung der zuständigen Stellen für die Verteilung in Bahnhöfen, Flughäfen, Stadien, Parkhäusern, privaten Parkplätzen, auf Schulgelände usw. erforderlich.

- Auch in Erstaufnahmeeinrichtungen von Asylbewerbern ist vorher die zuständige Behörde um Erlaubnis zu fragen.

- Nichts unberechtigt auslegen, da sonst damit zu rechnen ist, dass die Schriften weggeworfen werden oder eine Beschwerde an uns ergeht. Im Einzelfall kann natürlich etwas in einem persönlichen Gespräch überreicht werden.

 

Herzlichen Dank für die Beachtung und Gottes Segen bei dem nächsten Verteileinsatz!